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Weihnachtsdesserts: die besten Rezepte und Ideen
Alle Jahre wieder… Dieser weihnachtliche Artikel steht ganz im Zeichen von süßen Weihnachtsdesserts. Egal ob Weihnachtsdesserts im Glas, zum Mitnehmen oder ganz einfach - Kekse mit Punsch - wir zeigen wie man den Weihnachtstag trotz köstlicher Nachspeise entspannt verbringen kann. Mit hilfreichen Tipps zu Vorbereitung, Einstimmung und Dekoration sollte nichts mehr schief gehen.

In die richtige Stimmung bringen

Wenn man schon Zeit in der Küche verbringt für das perfekte Weihnachtsdessert, sollte man sich die Zeit besonders schön gestalten. Da hilft besonders eines: sich einstimmen - mit Weihnachtsliedern, Kaminfeuer, Weihnachtsdekoration, Keksen und Co. Auch eine Tasse Punsch darf natürlich nicht fehlen, vor allem an kalten Abenden wärmt er uns von innen auf. Mit der passenden Atmosphäre und Stimmung im Zuhause machen die weihnachtlichen Vorbereitungen und Erledigungen doppelt so viel Spaß. Denn auch wenn wir denken, „Last Christmas“ schon zu oft gehört zu haben, wir singen trotzdem immer lautstark mit. Und eins ist klar, Musik in der Küche erleichtert Kochen und Backen – gemeinsam kann es sogar richtig lustig werden.

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Wie wir schon im Artikel Weihnachtsmenü 2017 erwähnt haben, ist eine gute Vorbereitung sehr viel wert. Die Auswahl der Rezepte, die Einkäufe und sogar die Vorbereitung von Suppen und gefrorenen Desserts können am Tag vor dem großen Fest passieren. Rezeptauswahl und Einkäufe sogar ein bis zwei Wochen vor Weihnachten.

Desserts, die man gut vorbereiten kann

Wir bleiben gleich beim Thema Vorbereitung und gefrorene Desserts, weil alles was gefroren ist, eignet sich ideal für die Zubereitung einige Tage vor dem Festmahl. Sorbets und Parfaits sind also eine gute Idee für ein Weihnachtsdessert. Gegebenenfalls muss man noch eine fruchtige Sauce vorbereiten und die Nachspeise kurz vor dem Servieren im Weihnachtsstil dekorieren. Das Kakao-Chili-Sorbet mit Schokohippe und Sanddornschaum, das Zimt-Mandelparfait mit Mandelknusper und Granatapfel und das Granatapfel-Parfait mit Himbeeren und Nougat schmecken nicht nur vorzüglich, sondern sind auch wahre Augenweiden. Und einen weiteren Vorteil haben gefrorene Desserts – alles was eingefroren ist und übrig bleibt, kann auch noch in den Weihnachtsfeiertagen genascht werden. Natürlich sind Weihnachtsdesserts mit Eis genauso gut vorzubereiten und mindestens so lecker wie Sorbet und Parfait.

Weihnachtsdessert im Glas – gutaussehend und köstlich!

Die Nachspeise im Glas hat sich über die letzten Jahre stark etabliert. Kein Wunder, denn uns fallen einige Vorteile ein – man kann sie ebenfalls am Vortag zubereiten, man spart Geschirr, es sieht köstlich aus und man muss sich keine Gedanken machen, ob das Dessert sich aus der Form löst oder im servierten Zustand noch immer gut aussieht. Vor allem lassen sich alle möglichen Weihnachtsdesserts in ein Glas bringen – ob Mousse, Torte, Kuchen, Parfait, Sorbet, Creme, die süßen Köstlichkeiten können ideal proportioniert werden und sehen auch noch richtig toll aus. Ein paar unserer Favoriten wollen wir keinem vorenthalten – die weiße Kokos-Schokolade, die Schokocreme mit Orangen, das Granatapfel-Gelee mit Schoko-Panacotta oder die flüssige Schwarzwälder Kirschtorte runden ein Weihnachtsmenü perfekt ab.

Desserts zum Mitnehmen? – Leichter als gedacht!

Man hat sich freiwillig gemeldet, eine Nachspeise zum Weihnachtsfest bei den Schwiegereltern mitzubringen und bereut die Tat schon nach wenigen Sekunden? Wir empfehlen auf jeden Fall, Desserts auszuwählen, die es auch mal ein oder zwei Stunden außerhalb des Kühlschranks aushalten ohne zu schmelzen oder einzufallen. Deshalb sind Desserts mir hohem Teiganteil und jene, die im Ganzen transportiert und in die Mitte des Tisches gestellt werden können, optimal. Der Pfannenstrudel mit Äpfeln, Marzipan und Cranberrys, der Apfelstrizel mit Marzipan, der Croissant-Auflauf mit Haselnusscreme und Vanillesauce oder die Lebkuchen-Birnen-Brownies mit Bourboun-Vanilleeis sind unsere Mitbringsel-Lieblinge. Aber auch süße kleinere Desserts eignen sich zum Mitnehmen wunderbar, wie zum Beispiel die Flechtkekse oder die Cranberry-Mini-Pies.

Oder lieber Punsch mit Keksen?

Wer Kekse noch am Weihnachtstag in Massen übrig hat, kann diese doch auch ganz einfach als Weihnachtsdessert servieren. Dazu passen weihnachtliche Heißgetränke wie Punsch, Glühwein oder Glühmost hervorragend. Unsere Lieblinge sind Birnen-Gewürz-Punsch, Apfel-Glühmost und Rosé-Glühwein mit Wintergewürzen. Außerdem gibt es im Artikel Punsch & Glühwein weiter hilfreiche Tipps zum Thema Punsch selber machen. Und wer keine Kekse mehr hat, aber trotzdem auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich unbedingt folgende Rezepte ansehen: Nussbusserl, Schoko-Orangen-Nuss-Taler, Schoko-Ingwer-Kekse. Nichts wie los und noch schnell ein paar Kekse backen.

Liebe fürs Detail

Weihnachtliche Desserts brauchen auch eine weihnachtliche Dekoration, egal ob Gläser, Tischdekoration oder die Desserts selbst – weniger ist mehr gilt hier nicht. Wir haben ein paar Ideen, wie man den Weihnachtstisch weihnachtlich dekorieren kann.

1. Aus leicht getrockneten Orangen- oder Zitronenschalen weihnachtliche Motive ausstechen – dazu eignen sich ganz einfach die Keksausstechformen. Im Nu hat man kleine und gutriechende Tischaccessoires.

2. Sein Weihnachtsdessert kreativ aufhübschen, indem man eine weihnachtliche Form – zum Beispiel ein Stern oder ein Weihnachtsbaum – über die gewünschte Stelle des Desserts hält und dann Staubzucker drüberstreut.

3. Gläser weihnachtlich dekorieren – größere Kerzengläser kann man mit Kleister bestreichen und dann Kristallzucker auf die klebenden Stellen geben. Sternanhänger oder kleine Tannenzweige verleihen Gläsern das gewisse Extra. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und viel Spaß beim Nachmachen!

Es wird weihnachtlich!

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