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Omas Hausmittel gegen Erkältung
Welche Hausmittel helfen gegen Husten, Halsschmerzen & Co.? Antworten auf diese Frage geben wir in diesem Artikel.
Besonders in der Zeit, wo ein grippaler Infekt oder eine Erkältung nichts Seltenes ist, sollte man besonders gut gerüstet sein, um entweder vorzubeugen oder im schlimmeren Fall wieder schnell auf die Beine zu kommen. Wer den Genesungsprozess beschleunigen und gegen Husten, Schnupfen und Halsschmerzen ankämpfen möchte, sollte darauf achten, Lebensmittel wie Kurkuma, Honig, Knoblauch, Kräuter, Kartoffeln und Topfen im Küchenregal zu horten. Wie man mit Omas Hausmittel wieder gesund werden kann, zeigen wir hier.

Wirksame Hausmittel gegen Erkältung
Trotz guter Vorbereitung und Pflege des Immunsystems kann es sein, dass eine Erkältung im Anmarsch ist oder man sich abends schlapp und kränklich fühlt. Wir zeigen, wie man mit Omas Hausmittel gegen nahende Erkältungen ankämpfen oder die Erkältungszeit etwas verkürzen kann. Hier kann ein Knoblauchbrot mit Honig und Thymian Wunder wirken. Dazu gibt man drei Knoblauchzehen auf ein Butterbrot und beträufelt es mit etwas Honig und Thymian. Knoblauch zählt als natürliches Antibiotikum, Thymian und Honig wirken antibakteriell und stärken zudem das Immunsystem. Wer sich erkältet und schwach fühlt, sollte außerdem heißen Holunderblütentee trinken. Dieser erhitzt den Körper von Innen und hilft ihm die Krankheit „auszuschwitzen“. Ebenfalls sind warme Fußbäder mit Salz sehr wohltuend für den Körper und unterstützen den Körper dabei, die Erkältung schneller zu überstehen. Sollte eine Erkältung zu lange andauern, sucht man besser einen Arzt auf!

Immunsystem stärken
Um der kalten Jahreszeit zu trotzen und sich gegen mögliche grippale Infekte, Erkältungen und Co. halbwegs immun zu machen, sollte man gut vorbereitet sein. Auf jeden Fall sollte man immer einige Zitronen, eine Knolle Ingwer und eine Kurkumapaste – um nur einige zu nennen – zuhause haben. Mit den folgenden Tricks kann man sein Immunsystem am besten stärken. Zum Beispiel kann man mit einem heißen Zitronenwasser einer Erkältung vorbeugen – das Wasser jedoch nicht ganz aufkochen, sonst gehen die guten Nährstoffe verloren. Außerdem kann man vorsorgen, indem man eine Kurkumapaste herstellt. Dafür nimmt man eine halbe Tasse Kurkumapulver, gibt das Wasser bei ständigem Rühren und niedriger Hitze hinzu, bis eine cremige Masse entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse mit 5 TL Kokosöl, ½ TL schwarz gemahlenem Pfeffer, ½ TL gemahlenem Zimt, ½ TL Ingwerpulver und einer Messerspitze Vanillepulver vermengen. Vor dem Schlafengehen ½ EL der Paste in warmer Milch aufgelöst trinken und das Immunsystem freut sich. Auch Ingwertee und Hühnersuppe können den Körper kräftigen und spenden Wärme.
Hier geht es zum Rezept der Hühnersuppe>>

Omas Hausmittel gegen Husten
Für alle, die vom Husten geplagt sind, zeigen wir, welche Hausmittel bei Husten am besten wirken können. Husten ist oftmals ein unangenehmer Begleiter einer Erkältung oder sogar des ganzen Winters. Deshalb sollte man schon das kleinste Anzeichen wahrnehmen und sofort einen Thymian-Tee trinken. Dafür gießt man 2 TL getrockneten Thymian mit reichlich Wasser auf und gibt für den Geschmack Zitrone und Honig dazu. Diese einfache Mischung ist ebenfalls sehr wohltuend für Reizhusten. Eine weitere Möglichkeit, den Hustenreiz zu lindern und das Abhusten zu fördern, ist das Trinken von Lindenblütentee. Etwas aufwendiger, aber sehr wirksam können Zwiebelsuppe, Kartoffel- oder Topfenwickel sein. Für den Wickel kocht man drei ungeschälte Kartoffeln und zerdrückt sie nach kurzem Auskühlen. Das Püree gibt man auf ein Geschirrtuch und schlägt es so ein, dass die Masse nicht mehr raus kann. Das Geschirrtuch entweder um den Hals oder auf die nackte Brust legen, so kann es am besten gegen Husten wirken und Schleim im Hals lösen.
Köstliche Rezepte für eine Zwiebelsuppe gibt es hier >>

Was hilft gegen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden?
Erkältungen beginnen oft mit einem kleinen Kratzen im Hals und Rachenraum und erscheinen zunächst als vorübergehend. Doch in den meisten Fällen ist es ein ernstzunehmendes Symptom. Um das „Schlimmste“ zu verhindern, gurgelt man am besten gleich mit etwas Salz. Hier rührt man einen TL Salz in ¼ Liter warmes Wasser. Den Vorgang ungefähr fünf Mal pro Tag wiederholen und das Salzwasser ausspucken. Ebenfalls kann ein erwärmter naturtrüber Apfelsaft entzündungshemmend wirken und Reizungen der Rachenschleimhaut beruhigen. Besonders beliebt bei Schluckbeschwerden ist der Salbei-Tee. Diesen kann man entweder fertig kaufen oder frische Blätter in heißem Wasser 40 Minuten lang ziehen lassen. Salbei-Tee lässt sich auch ideal gurgeln. Aber auch hier können Wickel und andere Kräuter, wie Kamille, Fenchel und Co. Wunder bewirken.
Hausmittel gegen Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung
Ein harmloser Schnupfen kann sich schnell ausbreiten und zu einer gemeinen Nasennebenhöhlenentzündung werden. Gegen leichten oder etwas hartnäckigeren Schnupfen kann man ein ganz einfaches Hausmittel zur Hand nehmen – und zwar Meerrettich. Diesen sollte man am besten roh und gerieben verzehren, um die Atemwege wieder frei zu bekommen, aber man sollte als Neuling einen vorsichtigen Umgang mit der scharfen Wurzel pflegen. Egal ob Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung, heißer Wasserdampf kann sehr wohltuend sein. Mit drei EL Salz oder einigen Beuteln Kamillentee hat der heiße Dampf sogar eine desinfizierende und schleimlösende Wirkung. Allen, deren Erkältung stärker ausgebrochen und nicht mit Hausmittel zu stoppen ist, wird empfohlen den Arzt aufzusuchen.

Essigpatscherl gegen Fieber
Auch schon beim letzten Thema und somit letzten Tipp angelangt möchten wir noch zeigen, wie man Fieber mit Hausmitteln schneller senken kann. Das letzte Hausmittel ist der Essig, angewendet wird er in Form von Essigsocken oder auch Essigpatscherln. Dafür nimmt man ½ Liter kaltes Wasser und gibt etwas Obstessig dazu. Die Socken darin tränken und etwas auswringen. Die Essigsocken anziehen und ein Tuch über die Waden wickeln, damit das Bett oder die Decke nicht nass wird. Beim Eintritt einer Fiebersenkung den Vorgang beenden, ansonsten nach 45 Minuten wiederholen. Wenn der Patient anfängt zu frieren, den Vorgang ebenfalls abbrechen.

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