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Welches Mehl verwendet man wofür?
Man findet es glatt oder griffig oder universal und in unterschiedlichen Sorten: das Mehl. Die Auswahl ist groß, aber ebenso die damit verbundenen Fragen. Welches Mehl verwende ich zum Backen? Welches Mehl verwende ich für Palatschinken? Wir sind diesen Fragen auf den Grund gegangen.

Unterschiedliche Mehltypen

Auf Weizen- und Roggenmehl-Verpackungen ist meist ein Typ verzeichnet. Diese Type gibt an wieviel Milligramm Mineralstoff pro 100 Gramm des Mehls vorhanden sind. Die äußeren Schichten des Korns sind voll mit Mineralstoffen.

Je Mehr von dieser Randschicht des Korns in der Mühle entfernt wird, desto geringer ist der Mineralstoff-Anteil und somit die Typenzahlen. Bei Vollkornmehl wird das Ganze Korn vermahlen, daher gibt es hier keine Typen. Der Buchstabe davor bezeichnet Weizen- „W“ oder Roggenmehl „R“.

Welches Mehl verwendet man zum Backen?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Neben der Type hat jedes Mehl auch noch einen Körnungsgrad. Von glattem, griffigen und Universalmehl hat jeder schon einmal gehört, der öfters in der Küche steht.

Diese Begriffe sagen aus, wie stark das Korn vermahlen wurde und daher welche Körnung es hat. Je nach Anwendung verwendet man ein Mehl mit einem bestimmten Körnungsgrad.

Glattes Mehl

Glattes Mehl hat eine besonders feine Körnung, daher nimmt es besonders schnell Flüssigkeit auf. Daher wird es für sehr viele Teige eingesetzt sowie zum Binden von Speisen. Grundsätzlich sollte man bei Rezepten immer auf die Angaben bei den Zutaten achten, welches Mehl empfohlen wird.

Einige Beispiele wofür man glattes Mehl verwendet:
• Biskuitteig
• Mürbteig
• Strudelteig
• Rührteige
• Germteig
• Palatschinkenteig

Griffiges Mehl

Es ist gröber als das glatte Mehl und benötigt länger, um Flüssigkeit aufzunehmen. Daher ist es gut für Teige geeignet, die Zeit zum Quellen brauchen. Es eignet sich auch gut zum Ausrollen von Teig, dem Betreuen der Arbeitsfläche und dem bemehlen von Kuchenformen.

Einige Beispiele wofür man griffiges Mehl verwendet:
• Brandteig
• Topfenteig
• Erdäpfelteig
• Spätzleteig

Universalmehl

Hierbei handelt es sich um eine Mischung von glattem und griffigen Mehl, in einem 50/50 Verhältnis. Wie der Name bereits verrät ist dieses Mehl universell einsetzbar, denn es vereinbart die Vorteile beider Mehle.

Andere Mehlsorten

Neben den, am häufigsten verwendeten, Mehlsorten aus Weizen und Roggen, gibt es noch viele andere Getreidearten, die zu Mehl verarbeitet werden.

Dazu zählen unter anderem: Dinkel, Hafer, Gerste, Mai, Reis, Hirse und viele mehr. Außerdem werden auch andere Produkte wie Buchweizen und Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen oder Sojabohnen zu Mehl verarbeitet.

Weizenmehl lässt sich aber nicht 1:1 durch alle unterschiedlichen Mehlsorten ersetzten, da diese unterschiedliche Eigenschaften haben. Viele glutenfreie Mehle können etwa Fette nicht so gut aufnehmen, wie Weizenmehl oder benötigen eine höhere Menge an Flüssigkeit. Daher ist es ratsam sich an spezielle Rezepte zu halten.

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