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Es wird kalt -
Eis selber machen
Wenn es draußen heiß ist, dann hilft nur eines - Eis! Wer ist kein großer Fan von Eis – wir lieben es in jeder Form: Ob Eis am Stiel, Sorbet oder Frozen Joghurt. Besonders gut schmeckt Eis, wenn es selbst gemacht wird. Hier zeigen wir, wie es am besten gelingt.

Klassische Eiscreme selber machen

Die klassische Eiscreme besteht üblicherweise aus Milch oder Schlagobers, Zucker, Ei und Früchten oder Gewürzen. Der Fettgehalt in der Milch oder im Obers dient als Geschmacksträger und darf dementsprechend gerne etwas höher sein. Der Zucker hat im Eis gleich zwei Funktionen: Neben der Süße verleiht er dem Eis auch seine cremige Konsistenz. Das Ei sorgt als Emulgator dafür, dass Wasser und Fett eine homogene Mischung ergeben. Es kann aber für eine vegane Variante auch durch Johannisbrotkernmehl ersetzt werden (1 Ei = 1EL Mehl).

Grundrezept für selbstgemachtes Eis

Für die Grundmasse werden etwa 600ml Milch oder Obers (kann auch in gleichem Verhältnis gemischt werden), 6 Eigelb und 140g Zucker benötigt. Zucker und Dotter werden schaumig gerührt und anschließend die Milch/das Obers nach und nach eingegossen. Die Mischung wird für 5 Minuten erhitzt (aber nicht gekocht) und anschließend über Nacht im Kühlschrank abgekühlt. Anschließend wird das Eis in einer Eismaschine cremig gerührt. Wer keine Eismaschine hat, kann das Eis auch im Gefrierfach für 4-5 Stunden gefrieren lassen. Um eine cremige Konsistenz zu erreichen, muss das Eis alle 20-30 Minuten gerührt werden.

Eis am Stiel

Wer sein Eis nicht ganz so cremig möchte, der kann ein schnelles Eis am Stiel zaubern. Dieses wird während des Gefrierprozesses nicht cremig gerührt, sondern hart gefroren. So ist es möglichst handlich und tropft und kleckert nicht beim Essen. Die Möglichkeiten bei Eis am Stiel sind sehr vielseitig: von Fruchtsaft über Milchprodukte und Fruchtpüree, bis hin zu ganzen Früchten lässt sich beinahe alles zu Eis am Stiel verarbeiten. Wie wäre es mit fruchtigem Kirsch-Erdbeer-Eis, cremigem Heidelbeer-Buttermilch-Eis oder sommerlichem Melonen-Gin-Eis?

Sorbet selber machen

Anders als die klassische Eiscreme besteht das Sorbet hauptsächlich aus Fruchtpüree und Zucker. Ähnlich wie die Eiscreme wird das Sorbet in einer Eismaschine zubereitet oder wird beim Gefriervorgang regelmäßig gerührt, um eine geschmeidige Konsistenz zu erreichen. Für ein Sorbet verwendet man etwa 500g Fruchtpüree oder Fruchtsaft und 2-6 EL Zucker (je nach Säure der Frucht). Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich an einem sommerlichen Pfirsich-Orangen-Sorbet oder an einem Himbeersorbet mit Brownies probieren.

Frozen Joghurt

Die Hauptzutat bei Frozen Joghurt ist, wie der Name schon sagt, Joghurt. Daraus wird cremiges Eis gezaubert, das entweder mit Fruchtgeschmack oder pur mit verschieden Früchten, Nüssen und Saucen als Topping serviert wird. Kam es vor einigen Jahren als Trend aus den USA zu uns, hat er hier mittlerweile Wurzeln geschlagen und ist kaum mehr wegzudenken. Für das Grundrezept braucht man etwa 700g Joghurt und 70g Zucker – je nach Belieben können noch 400g Früchte hinzugefügt werden. Das Frozen Joghurt kann in einer Eismaschine zubereitet werden oder man lässt das Joghurt in einer Eiswürfelform gefrieren und mixt es mit den frischen Früchten zu einer cremigen Masse. Wir mögen besonders gerne Frozen Rhabarber-Erdbeer-Joghurt oder Frozen Marillen-Pfirsich-Joghurt an heißen Sommertagen.

Italienisches Granita – einfach gemacht

Bei Granita oder Granité handelt es sich um eine Süßspeise, die aus Sizilien kommt. Das Eis hat eine sehr körnige Substanz und wird in Italien meist nur aus Zuckersirup und Zitronensaft zubereitet. Granita lässt sich auch ganz einfach selbst machen. Dafür werden 150g Zucker in 200ml Wasser aufgelöst und der Saft von 3 Zitronen hinzugefügt. Die Mischung kommt in einem flachen Gefäß – es sollte etwa 3cm hoch sein – ins Gefrierfach. Nach etwa 40 Minuten bilden sich an der Oberfläche die ersten Eiskristalle. Dann sollte die Mischung das erste Mal mit einer Gabel aufgelockert werden. Insgesamt bleibt das Granita etwa 4 Stunden im Tiefkühlfach und sollte regelmäßig durchgemischt werden, sodass die typische Konsistenz entsteht. Granita lässt sich in vielen Varianten zubereiten, ob mit Wassermelone, Rotwein oder mit Melone und Kokosmilch.

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