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Brot selber backen – So geht’s
Um Brot zu backen, braucht es nicht viel: Mehl, Wasser, Triebmittel und Ausdauer beim Kneten. Wir zeigen Ihnen wie man Brot ganz einfach selber backen kann und welche Tipps auf jeden Fall beachtet werden sollten.

Kneten, kneten, kneten – Brotteig herstellen

Um Brot selbst zu backen braucht es nicht viele Zutaten: Mehl, Wasser, Salz und ein Triebmittel bilden die Basis für den Brotteig. Je nach Rezept werden sie in unterschiedlichen Mengen vermischt. Es können auch mehrere Sorten Mehl für einen Brotteig verwendet werden. Als Triebmittel werden meist Hefe oder Sauerteig verwendet, die den Teig locker und luftig machen. Um ein einfaches Brot herzustellen braucht man folgende

Zutaten:
Grundrezept für Brot:
• 500 g Mehl
• 330 ml Wasser (lauwarm)
• 2 TL Salz
• ½ Würfel frische Hefe

Beim Mehl kann sowohl Weizenvollkornmehl oder eine Mischung aus zwei Drittel Weizenmehl und ein Drittel Roggenmehl verwendet werden. Zum Teig können auch Zutaten wie Haferflocken, Samen und Gewürze hinzugefügt werden. Die Mischung der Zutaten sollte gut durchgeknetet werden, damit ein homogener Teig entsteht und vor dem Backen eine Stunde zum Aufgehen in einer Schüssel zugedeckt rasten. Der Teig wird in dieser Zeit um die Hälfte bis doppelt so groß.

Ab in den Ofen – das Brot wird gebacken

Ist der Teig aufgegangen kann er in den Ofen wandern. Dieser sollte rechtzeitig vorgeheizt werden. Brot wird für die erste Zeit immer mit Wasserdampf gebacken, damit die Teighaut elastisch bleibt und das Brot aufgehen kann. Um diesen zu erzeugen stellt man ein flaches und feuerfestes Gefäß mit Wasser ins Backrohr. Wer in den letzten 5 bis 10 Minuten die Backofentüre öffnet, bekommt eine knusprige Kruste.

10 Tipps fürs Brotbacken

1. Die Zutaten sollten beim Brotbacken immer Raumtemperatur haben, wenn sie verarbeitet werden.

2. Das Mehl sollte vor der Verarbeitung immer gesiebt werden, denn so verbindet es sich besser mit der Flüssigkeit und der Teig wird homogen.

3. Brot-Rezepte lassen sich mit Gewürzen oder getrocknetem Gemüse ganz einfach aufpeppen. So bekommt das Brot einen individuellen Charakter. Gewürze sollten immer frisch gemahlen oder zerstoßen in den Teig kommen, denn so entfalten sie am besten ihren Geschmack.

4. Damit der Teig beim Gehen lassen nicht austrocknet, sollte er mit Mehl bestäubt und mit einem Küchentuch abgedeckt werden.

5. Ob der Teig bereit für den Ofen ist, zeigt die Fingerprobe. Drückt man den Finger leicht in den Teig und das Loch verschwindet langsam wieder in die Ausgangsform, sollte der Brotteig in den Ofen.

6. Wird das Brot kurz vor dem Herausnehmen mit Wasser bestrichen, bekommt das Brot einen schönen Glanz.

7. Klopft man auf die Unterseite des Brots und es klingt hohl, dann ist es fertig gebacken.

8. Damit das Brot nach dem Backen ausdampfen kann, legt man es auf einen Rost. Wenn man es mit einem Küchentuch zudeckt, bleibt es saftig.

9. Brot bewahrt man am besten im Brotkasten auf, mit der Schnittfläche nach unten. Den Brotdose sollte man jede Woche mit Essigwasser reinigen, um die Bildung von Schimmel zu verhindern.

10. Wer Brot einfrieren möchte, sollte es in einem Gefrierbeutel mit möglichst wenig Luft tun. So kann es beim Einfrieren nicht austrockenen. Zum Auftauen lässt man den Laib ein bis drei Stunden bei Zimmertemperatur liegen, bevor man ihn für maximal acht Minuten bei 125 Grad in den Ofen gibt. Brot lässt sich auch im Ganzen in der Mikrowelle auftauen. Hier sollte man bei leichter Auftaustufe das Brot hineinlegen. Bei vielen Geräten kann man statt der Uhrzeit das Gewicht angeben, sonst braucht ein halbes Kilo Brot etwa 10 bis 12 Minuten.

Brotbacken mit alternativen Backzutaten

Mittlerweile gibt es einige Alternativen zum klassischen Brot. Eine große Anzahl an Mehlsorten ermöglicht die Herstellung von glutenfreiem Brot. Buchweizen-, Amaranth-, Quinoa- oder Reismehl sind Mehle mit denen sich Alternativen ohne Gluten herstellen lassen.

So muss man auch mit Unverträglichkeiten nicht auf das Brotbacken verzichten. Wenn bei uns glutenfreies Brot auf den Tisch kommt, backen wir zum Beispiel glutenfreies Erdäpfelbrot mit Mandeln.


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