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Zucchini
Kurz gesagt könnte man die Zucchini als Kürbis in Gurkenform beschreiben. Das Gemüse lässt sich zu vielen köstlichen Speisen verarbeiten.

Alles Wissenswerte über Zucchini!

So wachsen Zucchini

Die Zucchinipflanze gehört zu den Kürbisgewächsen. Sie stammt ursprünglich aus Mittelamerika und wurde in Europa zuerst in südlichen Ländern, wie Italien und Spanien, angebaut. Heute ist sie aber auch bei uns auf den Feldern und in Gartenbeeten verbreitet.  Die Pflanze bildet nahe am Boden große grüne Blätter mit meist gelben Blüten. Die Früchte werden je nach Sorte zwischen 10 und 30 cm lang, mit einem Durchmesser von 3-10 cm, es gibt aber auch größere.

Typisch Zucchini

Wir kennen die Zucchini meist grün und länglich. Sie ist leicht mit der Gurke zu verwechseln. Es gibt auber auch rundliche Sorten und solche in den Farben Gelb, Weiß und in hellem oder dunklerem Grün. Die Schale ist weich und kann mitgegessen werden. Auch die Samen im Inneren sind nicht hart und essbar. Nur den Strunk schneidet man vor dem Zubereiten ab. Zucchini aus dem eigenen Garten sollte man nicht zu groß werden lassen. Sonst werden sie holzig und haben harte Stellen.

So lassen wir uns Zucchini schmecken

Zucchini kann man auch roh essen. Fein geraspelt oder auch in sehr dünne Scheiben gehobelt schmecken sie in Salaten gut. Meist werden sie aber gekocht: in große Stücke geschnitten für Eintöpfe, in kleinere für Saucen, etwa zu Nudeln. Oder gerieben für Gemüsepuffer, in Scheiben gegrillt. Auch ausgehöhlt, gefüllt und überbacken aus dem Ofen schmecken sie toll. Da Zucchini einen eher neutralen, sehr milden Geschmack haben, kann man damit auch süßen Zucchinikuchen backen. Feine Zucchiniraspel im Teig machen ihn weich und saftig.