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Pasta
Spaghetti kennt jeder. Aber warum nennt man sie Pasta, und welche italienischen Nudelsorten gibt es eigentlich noch?

Pasta passt immer

Mit dem italienischen Begriff Pasta werden Teigwaren wie zum Beispiel Spaghetti, Penne oder Ravioli bezeichnet. Es handelt sich also um Nudeln in den verschiedensten Formen nach italienischem Rezept. Um die 300 verschiedene Pastasorten gibt es – lange Pasta wie Spaghetti, kurze Pasta wie Makkaroni und gefüllte Pasta wie Tortellini. Dass Nudeln eine italienische Erfindung sind, ist übrigens nicht so ganz richtig, denn auch in anderen Ländern wie etwa China haben Nudelgerichte eine lange Tradition.

Alles Wissenswerte über Pasta!

Herstellung

Die klassische Pasta besteht aus den einfachen Zutaten Weizengrieß bzw. Mehl und Wasser. Manchmal kommt auch noch Ei dazu. Daraus wird der Pastateig geknetet, ausgerollt und in Form gebracht. Getrocknet ist die Pasta dann viele Monate lang haltbar, und sie wird in gesalzenem Wasser wieder weichgekocht.

Rekord: Längste Röhrennudel

Die längste Röhrennudel der Welt wurde in einem Restaurant in Berlin gefertigt: Über zwei Stunden lang lief die Pastamaschine, bis die 226,20 Meter lange und knapp 9 Kilogramm schwere Röhrennudel fertig war.