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Maroni
Im Herbst ist Maronizeit! Wir zeigen dir spannende Fakten zur stacheligen Frucht.

So schmecken Maroni

Maroni sind sehr stärkehaltig, das macht sich in ihrem mehligen bis nussigen, leicht süßlichen Geschmack bemerkbar. Frische Maroni haben eine harte Schale und müssen gekocht werden, bevor man sie essen kann. Im Kühlschrank lassen sie sich bis zu einem Monat aufbewahren. Maroni knabbert man gerne frisch gebraten. Sie eignen sich aber auch für die Herstellung von Süßspeisen wie Maronitorte sowie für salzige Gerichte wie Suppe oder Bratenfülle.

Alles Wissenswerte über Maroni!

So wachsen Maroni

Die Marone ist eine stachelige Baumfrucht, wobei das, was wir davon essen, genau genommen der Samen ist. Der Großteil der in Österreich verkauften Maroni stammt aus den Mittelmeerländern, wie Italien. Aber auch in der Steiermark wachsen Edelkastanienbäume. Die frische Ernte gibt es jetzt im Herbst, gegart im Beutel sind sie dann das ganze Jahr über erhältlich.

Kastanie ist nicht gleich Esskastanie

Kastanie nennen wir die Frucht des Rosskastanienbaumes. Wir sammeln sie gerne zum Basteln. Für uns Menschen sind sie ungenießbar! Du erkennst sie an der glatten Schale, Rosskastanien sind außerdem runder als Maroni.

Rekord: Weltgrößtes Kastanienherz

Eine für Südtirol typische Süßigkeit ist das Kastanienherz. Normalerweise pralinengroß, gab es im Jahr 2014 ein Rekordherz, das so groß war, dass darin ein kleines Auto Platz gehabt hätte.