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Die Frühstückerinnen
In unserer Frühstücksrubrik verraten uns die Kult-Bloggerinnen „Die Frühstückerinnen“ jedes Monat eines ihrer Lieblingslokale in Österreich samt ganz persönlichem Geheimtipp.
Die Frühstückerinnen:
Barbara Haider
Dani Terbu
Plus: Das Rezept des besten Gerichts der Karte zum Nachkochen für zu Hause.


"Tanzen anders" in Wien

Hinter einer blauen Fassade mit einem Neon-Schild in einer kleinen Gasse im fünften Bezirk, verbirgt sich ein tolles Frühstückslokal. Im Tanzen Anders wird es nie langweilig, denn das Frühstücksangebot wechselt laufend. Dieses ist immer köstlich, extra frisch und wird mit biologischen und großteils regionalen Zutaten hergestellt.

Insider-Tipp der Frühstückerinnen
Nach dem Frühstück noch etwas Platz für die hausgemachten Kuchen lassen, die sind auf jeden Fall eine Sünde wert! Wer doch schon zu viel gegessen hat, kann sie auch einfach mitnehmen und später genießen.

Frühstück für Legenden
Nicht nur Falco lässt das „Tanzen anders“ mit ihrem Namen hochleben, auch andere Musiklegenden werden hier gefeiert. Uns hat es besonders „Elvis’ Favourite“ angetan. Und da ein bisschen Legendenfeeling zu Hause auch nicht schaden kann, haben wir kurzerhand die Komposition erfragt.


Mehr Infos findet ihr hier: tanzenanders.at

Elvis’ Favourite

Die Zutaten für eine Person:

1 Banane
1 TL Butter
1 Scheibe Toastbrot
2 Streifen Frühstücksspeck
1 Ei
1 EL Erdnussbutter
Salz
Zubereitung:

Das Backrohr auf 160 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Banane schälen und halbieren. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Banane bei mittlerer Hitze darin anbraten. Die Toastscheiben mit Erdnussbutter bestreichen und für 5 Minuten im Backrohr überbacken. Die Pfanne mit einem Stück Küchenrolle auswischen und die Speckstreifen darin von beiden Seiten knusprig anbraten.

Das Ei aufschlagen und in der selben Pfanne bei mittlerer Hitze zu einem Spiegelei braten. Den Toast auf einem Teller anrichten. Die Bananen, den Speck und das Spiegelei darauf setzen und mit Salz würzen.


„Friedlieb & Töchter“ in Linz

Töchter“ – auch gerne „Friedi“ genannt - mit dem zwei junge Talente einen wahren Hotspot geschaffen haben. Mitten in der Linzer Altstadt hat sich das kleine, charmante Café angesiedelt.

Insider-Tipp der Frühstückerinnen
Was man auf keinen Fall verpassen darf, ist ein Pläuschchen mit den charmanten Inhaberinnen. Das hebt die Laune und man erfährt, welche Hot Spots man in Linz nicht versäumen darf!

Kokos-Traum
Frühstück im herkömmlichen Sinne gibt es im „Friedi“ nur unregelmäßig, aber traumhafte Kuchen, die die Inhaberinnen selbst backen. Wir können aber auch mit Coconut Bread zum Frühstück ganz gut leben. Dieses hat uns so gut geschmeckt, dass wir unbedingt das Rezept haben mussten. Wir waren bei unserer Mission erfolgreich und teilen es hier gerne mit euch.


Mehr Infos findet ihr hier: facebook.com/FriedliebUndToechter

Coconut Bread

Die Zutaten für einen Laib:

2 große Bio-Eier
300 ml Vollmilch
1 Pkg. Vanillezucker
315 g glattes Weizenmehl
1/4 TL Salz
10g Weinsteinbackpulver
1 TL Zimt
220 g Zucker
140 g Kokosflocken
85 g geschmolzene Butter
30 g grobe Kokosflocken zum Bestreuen
Zubereitung:

Das Backrohr auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.
Eier, Milch und Vanillezucker mit Hilfe einer Küchenmaschine verrühren. In einer Schüssel Mehl, Salz, Backpulver, Zimt, Zucker und Kokosflocken miteinander verrühren.

Die trockenen Zutaten bei laufender Küchenmaschine nach und nach unter die Eier-Milch-Mischung rühren. Abschließend noch die flüssige Butter unterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. In die Kastenform füllen, glatt streichen und mit den groben Kokosflocken bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr für ca. 60 Minuten backen.


Mister BEAN.S“ in Mödling

Direkt an der Mödlinger Hauptstraße hat sich ein kleines, neues Café eingenistet. Kaffeefans kommen im Mister BEAN.S voll auf ihre Kosten: ob klassisch, Handaufguss, French Press oder Aeropress – hier weiß man mit großartigem Kaffee aus heimischen Röstereien umzugehen.

Insider-Tipp der Frühstückerinnen
Wer auch zu Hause perfekten Kaffee genießen möchte, wird hier nicht nur mit köstlichen Bohnen versorgt, auch das nötige Equipment wie Handmühlen oder Bialettis können mit fachkundiger Beratung erworben werden.

Viele Köstlichkeiten
Unter den vielen selbstgemachten Dingen, wie Kuchen, Säfte und Smoothies hat es uns das Frühstück besonders angetan. Dieses wird sogar ganztägig serviert. Unser Highlight war dabei eindeutig die Traubenmarmelade. Wir konnten nicht widerstehen und haben bei Mister BEAN.S höchstpersönlich nach dem Rezept gefragt.


Mehr Infos findet ihr hier: misterbeans.at

Traubenmarmelade

Die Zutaten:

1 kg rote Weintrauben
500 g Gelierzucker 2:1
1 Pkg. Gelierhilfe 2:1
1 TL Zitronensäure
Zubereitung:

Stiele von Weintrauben entfernen und gründlich waschen. Mit Hilfe einer flotten Lotte direkt in einen Topf passieren. Gelierhilfe und Zitronensäure mit einem Schneebesen unterrühren und zum Kochen bringen. Gelierzucker unter ständigem Rühren zugeben. Weiter köcheln lassen.

Nach ein paar Minuten eine Gelierprobe durchführen. Dafür einen Teelöffel Marmelade auf eine Kaffeeuntertasse träufeln und durch kippen der Untertassen testen, ob die Marmelade bereits geliert und die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Noch heiß in sterilisierte Schraubgläser füllen, verschließen und umgedreht für ein paar Minuten abkühlen lassen.


Das „Blendend“ in Graz

Im hippen Viertel Lend in Graz, gleich hinter dem Mariahilferplatz, befindet sich das „Blendend“. Jeden Freitag, Samstag und an Feiertagen gibt es dort ab 9:00 den Blendend Brunch. Fast alles, was dort am Buffet zu finden ist, wird mit viele Liebe hausgemacht. Süße und pikante Aufstriche, frische Waffeln, bunter Couscous Salat, knuspriges Granola und verschiedene Kuchen – hier wird jeder Feinschmecker fündig. Auch die Klassiker wie Schinken, Käse, Eier und Gebäck sind natürlich am Buffet zu finden.

Insider-Tipp der Frühstückerinnen
Die Plätze beim Blendend Brunch sind heiß begehrt, daher mindestens eine Woche vorher reservieren! Wir empfehlen ein Plätzchen im schönen Wintergarten des Lokals. Dort ist der Weg zum herrlichen Buffet etwas weiter, die Atmosphäre im lichtdurchfluteten Raum ist jedoch ideal für den Start in den Tag. Die bunten Regenschirme an der Decke sind ein zusätzlicher Hingucker.

Unser Buffet Liebling
Das absolute Highlight am Buffet ist für uns der hausgemachte Nuss-Schoko-Brotaufstrich. Nussig, cremig, schokoladig – was will man mehr? Da werden nicht nur Naschkatzen schwach. Wir konnten nicht wiederstehen und haben uns exklusiv das Rezept dafür besorgt. So müssen wir nicht bis zum nächsten Graz-Besuch warten bis wir die schokoladige Köstlichkeit genießen können.

Mehr Infos findet ihr hier: blendend.at

Nocciolata – hausgemachter Nuss-Schoko-Brotaufstrich

Die Zutaten für 8 Personen:

300 g ganze Haselnüsse
300 g Vollmilchschokolade
3 EL Sonnenblumenöl
3 EL Kakaopulver
Zubereitung:

Das Backrohr auf 170 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Haselnüsse in eine Auflaufform füllen und für 10 bis 15 Minuten im Backrohr rösten bis sich die Haut etwas gelöst hat. Haselnüsse anschließend auf einem sauberen Geschirrtuch verteilen, Tuch darüber zusammenschlagen und für 20 Minuten abkühlen lassen. Anschließend die Nüsse schälen. Dafür das Geschirrtuch zu einem Beutel formen und die Nüsse darin kräftig durchkneten.

Durch die Reibung löst sich die Schale. Die Haselnüsse in einem Mixer fein mahlen. Öl und Kakao dazu geben und untermengen. Schokolade in Stücke brechen und in einem Wasserbad langsam schmelzen. Die Schokolade im Mixer langsam unter die Nüsse rühren bis sich alles gut vermischt hat und eine Creme entsteht. In verschließbare Gläser füllen.


Das „Motto am Fluss“ in Wien

Am Rand des ersten Wiener Gemeindebezirks und direkt am Donaukanal liegt das „Motto am Fluss“. Vom simplen Schnittlauchbrot über ein fruchtiges Superfood-Granola bis hin zum eher deftigen Frühstückssandwich bietet das Lokal für jeden Gusto das Richtige. Dabei ist nicht nur das Frühstück ein wahres Highlight, sondern auch das lichtdurchflutete „Motto am Fluss“ selbst!
„Das Motto am Fluss ist noch gar nicht so alt, aber trotzdem schon zum Klassiker der Wiener Frühstücksszene geworden. Die Karte wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert – das Olivenöl-Ei hält sich glücklicherweise schon länger“, erzählen die zwei Frühstücksliebhaberinnen im exklusiven Gespräch mit frisch gekocht.

Insider-Tipp der Frühstückerinnen
„Verliebte und alle, die ein bisschen Ruhe haben wollen, reservieren im Motto am Fluss eine der begehrten Kojen. Da sitzt es sich nämlich besonders bequem. Außer im Sommer, da sitzt man natürlich draußen mit Blick auf die Streetart Kunstwerke am Donaukanal! PS: Reservieren nicht vergessen.“

Blick in die Frühstücks-Koje
Wir haben beim Küchenchef in die Frühstückspfannen geschaut und für euch exklusiv das Rezept für Olivenöl-Ei mit Blattspinat, Erdäpfelcreme und knusprigem Speck – dem Lieblings-Frühstück der Frühstückerinnen – ergattert. Damit können auch alle, die es nicht rechtzeitig ins Lokal schaffen, einen herrlichen Start in den Tag genießen.

Olivenöl-Ei mit Blattspinat, Erdäpfelcreme und knusprigem Speck

Zutaten für 4 Personen:

4 Ja! Natürlich Bio-Eier
etwas Olivenöl
2-3 große, mehlige Ja! Natürlich Erdäpfel, geschält
8 Scheiben Hofstädter Bauchspeck
2 Handvoll Simply Good junger Blattspinat
125 ml Schlagobers
80 g Butter
1 Zweig Thymian
1 Knoblauchzehe
etwas frische Kresse
geriebene Muskatnuss
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:

Einen kleinen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Erdäpfel darin gar kochen. Währenddessen 60 g Butter in einer Kasserolle langsam erhitzen bis sie leicht Farbe bekommt. Mit Schlagobers aufgießen und mit Salz sowie Muskatnuss würzen. Erdäpfel abseihen und zusammen mit der Schlagobers-Mischung mit Hilfe eines Mixstabs pürieren. Warm stellen.

Für das Olivenöl-Ei jeweils eine Tasse oder eine kleine Schüssel mit Frischhaltefolie auslegen, mit Olivenöl bestreichen und das Ei hineinschlagen. Etwas Olivenöl auf das Ei träufeln und die vier Ecken der Frischhaltefolie nach oben zusammenführen und mit einem Faden zusammenbinden. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Päckchen darin für 4 Minuten ziehen lassen.

In einer Pfanne restliche Butter zerlassen und den Spinat sautieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Speck zusammen mit Thymian und Knoblauch in einer weiteren Pfanne knusprig braten. Zum Anrichten jeweils einen Klecks der Erdäpfelcreme auf einen Teller setzen und etwas Spinat darauf verteilen. Frischhaltefolie aufschneiden und die Eier direkt auf den Spinat gleiten lassen. Mit knusprigen Speckscheiben und frischer Kresse garnieren.
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