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Die Kartoffel – tolle Knolle
Auf den ersten Blick würde man der Kartoffel gar nicht ansehen, was alles in der braunen Knolle steckt. Sie hat nicht nur mehr gesunde Inhaltsstoffe, als man glauben würde, sie ist auch unglaublich vielseitig einsetzbar. Wir haben uns die Kartoffel näher angesehen und zusammengefasst, wie man sie richtig kocht, lagert und was es mit mehligen und speckigen Kartoffeln auf sich hat.

Kartoffeln kochen – so geht’s

Vor dem Kochen der Kartoffel sollte man sie gründlich waschen und mit einem Messer grüne Stellen, die dunklen Augen und gegebenenfalls Triebe entfernen. Die Erdäpfel in einen Topf geben und mit kaltem Wasser füllen, sodass die Knollen gerade mit Wasser bedeckt sind. Sobald das Wasser kocht eine Prise Salz zugeben und die Hitze etwas reduzieren.
Nun lässt man die Kartoffel mit geschlossenem Deckel weiter leicht köcheln. Die Garzeit der Kartoffel ist je nach Größe und Sorte der Knollen unterschiedlich. Daher ist es ratsam immer Erdäpfel zu kochen, die eine ähnliche Größe haben. Ob die Kartoffel durch sind, weiß man, wenn man sie mit einer Gabel ansticht und sie innen weiß sind.

Kartoffel richtig lagern

Um die Haltbarkeit von Kartoffeln zu verlängern, sollten sie dunkel gelagert werden. Bei Lagerung an hellen Orten, bekommen Kartoffel grüne Stellen. In einem Papiersackerl oder einem Leinensack etwa sind sie lichtgeschützt und beginnen trotzdem nicht zu schwitzen. Die optimale Lagerung von Kartoffeln ist bei etwa 4-6 Grad Celsius. Daher lassen sie sich in Kellern am besten lagern und halten mehrere Wochen bis Monate.

Bei Temperaturen über 8 Grad sollten Kartoffel schnell verbraucht werden, da sie zum Austreiben neigen. Die Knollen sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, da bei einer Temperatur von unter 4 Grad die Stärke zu Zucker abgebaut wird und sie einen unangenehmen süßlichen Geschmack. Erdäpfel eignen sich nicht besonders gut zum Einfrieren, da sie an Geschmack verlieren und wässrig werden.

Speckige oder mehlige Kartoffel?

Eine Frage, die sich vermutlich jeder schon einmal gestellt hat. Doch wo liegt der Unterschied zwischen mehligen und speckigen Kartoffeln. Erdäpfel der mehligen Sorte enthalten viel Stärke und werden beim Kochen schneller weich. Speckige Kartoffel haben weniger Stärke als die mehlige Kartoffel und ist gekocht wesentlich fester. Sie werden auch als festkochende Kartoffel bezeichnet. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften sind die beiden für verschiedene Gerichte besonders gut geeignet.


Mehlige Kartoffel
• Kartoffelpüree
• Kartoffelsuppe
• Kartoffelknödel
• Gnocchi

Speckige Kartoffel
• Salzkartoffel
• Kartoffelsalat
• Bratkartoffel oder Potato Wedges
• Kartoffelpuffer

Kartoffel – viele Kohlenhydrate und sonst nichts?

Viele Leute denken bei Kartoffeln sofort an Kalorienbomben. Dabei ist die Zusammensetzung der Kartoffel ganz anders, als man vielleicht denken mag. Zu etwa 80% besteht die Knolle nämlich aus Wassern und nur zu rund 15% aus Kohlenhydrate. Der Rest setzt sich aus Eiweiß, Ballaststoffen, Mineralstoffen und anderen Inhalten zusammen.
Kartoffel sind übrigens auch reich an Vitaminen und Spurenelementen wie Magnesium, Kalzium und Eisen. Viele davon gehen allerdings beim Kochen verloren. Um diesen Verlust so gering wie möglich zu halten, sollten die Kartoffel am besten ungeschält und im Ganzen gekocht werden.


Unsere liebsten Kartoffel-Klassiker


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