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Österreichisches Superfood
Chiasamen, Matcha, Acai-Beeren & Co. sind gerade in aller Munde und in vielen Gerichten zu finden. Regionale Produkte stehen dem exotischen Superfood jedoch in nichts nach. Denn Nüsse, Leinsamen, Beeren und Pflanzen, wie die Brennnessel oder Kamille, beinhalten ebenfalls wertvolle Vitamine und Nährstoffe, so dass man sie auf jeden Fall in die Kategorie Superfoods einordnen kann. Den Speisen und Smoothies, die man damit zaubern kann, sind keine Grenzen gesetzt.

Chiasamen – heimische Samen als Alternative

Körnige Alternativen zu Chiasamen sind Leinsamen und Hanfsamen. Sie besitzen wertvolle Inhaltsstoffe und können den südamerikanischen „Wundersamen“ auf jeden Fall das Wasser reichen und müssen zudem weniger weit reisen. Leinsamen lassen sich sehr gut im Müsli oder in Brotmischungen, wie Früchtebrot mit Nüssen und Kernen verzehren. Außerdem wächst im Herbst auf unseren Bäumen eine weitere gesunde Alternative – die Walnuss. Sie ist sehr beliebt in Österreichs Küchen und vielseitig verwendbar, wie zum Beispiel als Dill-Walnuss-Dip oder Birnen-Walnuss-Kuchen.

Acai als Trend – Beeren von heimischen Sträuchern sind genauso modern

Eines der beliebtesten Wörter im Food-Bereich 2018 war bestimmt „Acai-Bowl“. Das geschmackvolle und gesunde Gericht aus der brasilianischen Acai-Beere, gemischt mit Bananen, Kokosflocken und Co., hat Einzug in heimische Frühstückslokale gehalten und wurde fleißig auf sozialen Medien geteilt. Mindestens genauso gut lässt sich eine Bowl aus heimischen Alternativen zaubern. Dunkle Beeren wie Heidelbeeren, Brombeeren oder Weichseln stehen der tropischen Beere in nichts nach und bringen Abwechslung auf den Teller. Die Heidelbeere verleiht hier dem Rollgersten-Risotto mit Pilzen und Heidelbeeren das gewisse Extra und die Brombeere macht sich wunderbar in einem cremigen Shake.

Kohlgemüse statt Goji Beeren

Die rote kleine Beere aus Tibet wird als sehr eiweiß-, Vitamin C- und mineralstoffreich beworben. Mit einem hohen Vitamin C-Gehalt kann unser heimisches „Superfood“, das Kohlgemüse ebenfalls mithalten – eine Kohl-Thymian-Suppe füllt also nicht nur den Magen. Außerdem sind Sanddorn und Hagebutte ein wunderbarer Vitamin C-Lieferant. Als Tee oder Dessert, wie zum Beispiel das Kakao-Chili-Sorbet, Schokohippe und Sanddornschaum, kann man die beiden österreichischen Beeren wunderbar zu sich nehmen.

Grüne Alternativen

Dem grünen Pulver Matcha wird nachgesagt, dass es gegen Stress und hohen Blutdruck hilft. Wer mit Kräutern und ähnlichem entgegen wirken dagegenwirken möchte, muss nicht zwingend zu exotischen Pflanzen greifen, sondern trinkt stattdessen Lavendel- oder Kamillentee. Natürlich sind heimische Grün- oder Brennnesseltees eine ebenso gute Alternative zu dem japanischen Matchatee. Matcha kann auch durch Grünkohl und Leinsamen ersetzt werden, mit welchen man ebenfalls nahrhafte nährvolle Gerichte und Drinks zubereiten kann. Der Hirschbraten mit Kirchen-Grünkohl wird durch das grüne Kohlgemüse perfekt abgerundet.

Weitere grüne Pulver

Spirulina, Weizengras und Moringa sehen fast aus wie Matcha-Pulver, unterscheiden sich aber sehr wohl von diesem. Die blaugrüne Micro-Alge Spirulina hat zwar einen hohen Proteingehalt, aber mit 10 Gramm der Meerespflanze deckt man nur 10% des Tagesbedarfs. Mit Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Bärlauch erreicht man weitaus mehr. Den Eisenbedarf kann man ebenfalls alternativ und regional decken – etwa mit Spinat und Leinsamen. Brokkoli und Grünkohl können aufgrund ihres hohen Vitamin C- und Chlorophyll-Gehalts ideal das Weizengras ersetzen. Mit dem Erdäpfel-Brokkoli-Salat mit Cabanossi und Oliven kann man schmecken, wie köstlich Gerichte mit regionalem Superfood sind. Wer Moringa aufgrund seines hohen Vitamin-Gehaltes gern hat, kann alternativ auf Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Haselnüsse zurückgreifen.

Heimische Hirse statt Himalaya-Korn

Egal ob hell oder bunt, Quinoa sagt man einen hohen Gehalt an Magnesium und Eisen nach und hat den Weg vom Himalaya-Gebirge bis auf die österreichischen Teller geschafft – ein wahrer Trend im Food-Bereich. Als Beilage oder als Fülle, süß oder pikant – man kann einiges mit ihm zaubern. Wer jedoch auf der Suche nach einer heimischen Alternative für das Korn ist, kann heimische Hirse verwenden. Die Nährstoffe und Art der Verarbeitung sind kaum zu unterscheiden. Wer sich davon überzeugen möchte, füllt Paprika das nächste Mal mit Hirse statt Quinoa oder Faschiertem – Gefüllte Paprika mit Hirse und Ofentomaten.

Rezepte mit österreichischem Superfood

Kochen mit Leinsamen, Sanddorn, Brokkoli und Co.

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